Keyvisual

Archiv / Spielzeit 2016/2017

Profitraining

12.09. - 15.09.
19.09. - 22.09.
26.09. - 29.09.
04.10. - 13.10.
17.10. - 20.10.
24.10. - 27.10.
31.10. - 03.11.
07.11. - 10.11.
14.11. - 17.11.
21.11. - 24.11.
28.11. - 01.12.
05.12. - 08.12.
09.12. - 08.01.
09.01. - 12.01.
16.01. - 19.01.
23.01. - 26.01.
30.01. - 02.02.
06.02. - 09.02.
13.02. - 16.02.
20.02. - 23.02.
27.02. - 02.03.
06.03. - 06.04.
06.03. - 09.03.
13.03. - 23.03.
27.03. - 30.03.
03.04. - 06.04.
07.04. - 23.04.
24.04. - 27.04.
02.05. - 04.05.
08.05. - 11.05.
15.05. - 18.05.

Flying Low - Finding the Flow

Das Training ist angelehnt an die Prinzipien der von David Zambrano entwickelten Technik Flying Low, die vor allem mit der Beziehung zwischen TänzerIn und Boden arbeitet. Durch einfache Bewegungssequenzen, Schnelligkeit und Energieimpulse wird das Körperzentrum aktiviert, wobei die Extremitäten als Verlängerung dieses Zentrums dienen, Richtungen weisen und der Bewegung Bewusstsein und Klarheit geben. In den Übungen geht es darum, seinen eigenen Weg und dessen Verbindungen durch den Körper zu finden.

Cristina Leitao studierte am ArtEZ in Arnheim, arbeitete als Tänzerin und choreographische Assistenz für Gabriella Maiorino. 2010 nahm sie an „50 days in Costa Rica“ mit David Zambrano teil und unterrichtet seitdem Flying Low im Tanzquartier Wien, Codarts, ArtEZ u.a. Sie arbeitete als Probenleiterin für Hofesh Shechter sowie als Performerin mit Isabelle Schad.

50% Flying Low based exercices

30% couple work and touch related exercices
10% finding individual solutions through doing
5% observation of the others
5% forgetting the exercise because the music is so good!

© Sasa Huzjak
12.09. - 15.09. | 10:30 - 12:00 | K32
Flying Low - Finding the Flow

Memory in.formation

Der Unterricht konzentriert sich auf die Beziehung zwischen Kreativität und Vorstellungskraft in der Arbeit als Tänzer. Dies basiert auf analytischem Denken und körperlichen Gefühlen in unterschiedlichen Situationen die vom Körper erfahren werden. Das Ziel ist es die intuitive Erfahrung des Tänzers zu bereichern und zu verbessern indem das Körpergedächtnis genutzt wird um eine Bewegung zu erzeugen die „neue“ Spuren von Erinnerungen im Raum hinterlässt. Teilnehmer lernen diese Spuren zu erkennen und sich dazu in Beziehung zu setzen. Ein Teil von Eldads Rechercheverfahren zielt darauf sich darüber klarer zu werden worauf sich unsere Gedanken richten. Das Training erforscht Bewegungsmaterial im Zusammenhang mit eigenen Kommunikationsmöglichkeiten.

Eldad Ben Sasson studierte an der Bat Dor School of Dance. Als Tänzer hat er mit Vertigo Dance und der Batsheva Dance Company gearbeitet. Er unterrichtet in Schulen und Hochschulen, sowie für Kompanien in Israel und weltweit. Choreographische Werke sind u.a.  Heterotopia und Strange Attractor.

66% Constantly speaking, imagination, improvisation dancing, structured exercises and stamina exercises for strengthening

1% Break
33% Movement material
100% Smile & pleasure

© Dolvov Alexander
19.09. - 22.09. | 10:30 - 12:00 | K32
Memory in.formation

GAGA

Gaga ist eine Bewegungssprache, die die TeilnehmerInnen zur Eigenwahrnehmung mithilfe des Körpers befähigt. Es bietet ein Bezugssystem für die Erforschung und Stärkung des Körpers, sowie einer Verbesserung von Flexibilität, Durchhaltevermögen und Beweglichkeit bei gleichzeitiger Lockerung der Sinne und der Vorstellungskraft. Es schafft Bewusstsein für körperliche Schwäche, weckt taube Stellen, enthüllt körperliche Fixierungen und bietet Möglichkeiten für deren Eliminierung. Das Training verbessert instinktive Handlungen und verbindet bewusste und unbewusste Bewegung. Er erlaubt eine einfache Erfahrung von Freiheit und Freude, an einem angenehmen Ort, in bequemer Kleidung, begleitet von Musik, alleine oder mit anderen.

Mirjam Karvat studierte Tanz an der London Contemporary Dance School, sowie Massage Therapie und menschliche Kinetik. Sie tanzte mit der New Generations Dance Company und choreographierte in einer interdisziplinären Kollaboration am Theater Aarau in der Schweiz. 2011 trat sie dem Gaga Lehrertrainingsprogram bei. Sie unterrichtet Gaga in Israel, der Schweiz und in Deutschland.

30% somatic in movement
10% stretch & strengthen
20% pleasure
40% Technical skills
26.09. - 29.09. | 10:30 - 12:00 | K32
GAGA

Klassisches Training für zeitgenössische Tänzer*innen

Der Ausgangspunkt des Trainings liegt in der klar definierten Struktur der klassischen Technik. Der vorgegebene Übungsablauf wird dabei bewusst aufgebrochen und mit modernen Techniken kombiniert. Auf dieser Grundlage hat Christine Biedermann ihren individuellen Trainingsstil entwickelt, der in seiner Flexibilität auf die Bedürfnisse jedes Teilnehmenden zielgerichtet eingeht.

Das Training von Christine Biedermann wird in zwei aufeinanderfolgenden Wochen angeboten.

Christine Biedermann erhielt ihre Tanzausbildung an der John Cranko Akademie in Stuttgart und erweiterte ihre Ausbildung in Monte Carlo und New York. Als Tänzerin war sie in den unterschiedlichsten Kompanien als Solistin engagiert. Sie unterrichtet seit vielen Jahren u.a. das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, das Tanztheater Bielefeld und im Studio HJS Amsterdam.

25% Tanz
25% Technik
25% Musikalität
25% Dynamik

Foto: Oliver Krato
04.10. - 13.10. | 10:30 - 12:00 | K32
Klassisches Training für zeitgenössische Tänzer*innen

From Inside Out

Der energetische Unterricht durchläuft verschiedene Dynamiken: Vom Blick nach innen, der Konzentration auf den Atem und der Aufmerksamkeit auf den Zustand des eigenen Körpers geht es weiter mit Übungen am Boden, Schwüngen, Rollen und Stretching und steigert sich zu dynamischen, komplexen Bewegungsfolgen. Das Wechseln der Körperebenen und des Fokus und damit die Klarheit in der Bewegungsrichtung werden thematisiert und zugleich geht es um das Finden einer eigenen emotionalen Bewegungsqualität.

Fiona Gordon studierte Tanz & Choreographie am Laban Centre. Als Tänzerin arbeitet sie u.a. mit Mark Murphy, Rica Blunk, Angela Guerreiro und Jan Pusch. Sie unterrichtet seit vielen Jahren Modern Dance, Improvisation und Choreographie an der Erika Klütz Schule und am CDSH in Hamburg.

10 % Inner focus
20% Floor connection
15% Flow&Movement quality
40% Dance Movement
15% Presentation&Focus
17.10. - 20.10. | 10:30 - 12:00 | K32
From Inside Out

The Psoas Connection

Der Iliopsoas ist für TänzerInnen eine muskuläre Schlüsselstruktur. Er beeinflusst die Aufrichtung der Wirbelsäule Knie, Füße, Atmung, Hals und Kiefer, und die Organe im Bauchraum. Die Myoreflextherapie ist die praktische „Berühr-Grundlage“, um diese Struktur in ihren Verbindungen zu analysieren, zu lösen und zu trainieren.
Auf „Kraft in der Dehnung“ basierende Bewegungsabläufe führen in die Integration im Tanz, in Bezugnahme zu Raum und zu den Anderen. Ziel ist Bewegungsfreiheit, nachhaltiger und individueller Umgang mit dem Körper (Verletzungsprävention), und die invidivuellen Bewegungspraxen zu nähren.

Kerstin Kussmaul ist Tanzschaffende und Somatic Movement Educator. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt in Musik/Tanzprojekten sowie der Entwicklung neuer Formate in der Vermittlung und Erforschung von Bewegung, wie z.B. das monatliche Sharing the dance im Tanzquartier Wien. Ihr letztes Projekt „Vexations: Wir nennen es Arbeit“, eine Musik/Raum/Performance Installation, wurde bei IMpulsTanz (Wien) und bei Uovo (Mailand) gezeigt. Sie ist Musik und Tanzpädagogin, studierte Somatic Movement Education und TCM in Berkeley/USA, Myoreflextherapie und unterrichtet in Europa und den USA.

20% anatomy & knowledge
20 % touch & movement
25% movement exploration & training
35% dance language

© Laurent Ziegler
24.10. - 27.10. | 10:30 - 12:00 | K32
The Psoas Connection

Dynamic Technique. Stretch - Ground - Grow - Flow

Das Training basiert auf der Weissmann Technik, einem zeitgenössischen Bewegungsansatz, der vom modern dance ausgeht und diesen zu einer neuen Methode entwickelt, Bewegung in hohem Maße physisch und dynamisch zu erforschen sowie mit Freude zu tanzen. Das Training beginnt damit, in Körper und Raum anzukommen, eine innere Hitze aufzubauen und zu stärken. Davon ausgehend werden Bewegungsabläufe entwickelt, die schnelle, räumliche Ebenenwechsel integrieren und Fingerspitzen, Zehen, Hüfte u.a. als Anstoßmoment nutzen. Die TeilnehmerInnen werden dazu motiviert, ihre Grenzen auszuweiten und den Raum mit ihrer Bewegung einzunehmen.

Heidi Weiss studierte Modern Dance an der University of the Arts Philadelphia. Sie arbeitete als Choreographin und Performerin mit Group Motion und gründete in Deutschland Zen in the Basement Co mit Jennifer Mann, die international touren. Heidi Weiss arbeitete als Lehrerin mit verschiedenen modernen Techniken, entwickelte zusammen mit Jennifer Mann die Weissmann Technik und unterrichtet diese an Universitäten, im Marameo Berlin, Tanzhaus NRW u.a

10% yoga
10% floorwork
50% technical warm up
30% across floor/combis
100% MOVEMENT!

© Bettina Stöß
31.10. - 03.11. | 10:30 - 12:00 | K32
Dynamic Technique. Stretch - Ground - Grow - Flow

Allowing for connection: Moving through and into space

Das Training konzentriert sich auf die Anwendung von intuitivem Wissen. Ein wesentlicher Bestandteil ist der Umgang mit Atem. Mit Blick auf Wirbelsäule und Schwerkraft ist Ziel des Trainings, Verbindung und Bewusstsein zum Inneren des Körpers aufzubauen. Ausgehend von Übungen aus der Klein-Technik und Yoga, werden komplexere Bewegungsmuster entwickelt, die das Zusammenspiel von Zeit, Gewicht, Fluss und Elastizität im Körper erkunden. Der Unterricht unterstützt den Umgang und das Spiel mit individuellen Visionen als auch kollektiven Erfahrungen.

 

Patricia Woltmann ist Choreographin, Tänzerin und Dozentin in Berlin. Interessiert an dem Tranformations- und Kommunikationspotential von Körpern, untersucht sie, wie sich Wissen und Wahrnehmung in den Körper einschreiben. Pratricia studierte am Laban Centre und schloss mit einem MA in Dance Studies ab. Regelmäßig unterrichtet sie als Gastdozentin Improvisation und Choreographie an der Erika Klütz Schule Hamburg.

30 % grounding & presence

30 % exploring individually & touch 

10 % seeing & listening

30 % movement material

 

©Olga Tzikouli

07.11. - 10.11. | € | 10:30 - 12:00 | K32
Allowing for connection: Moving through and into space

RESPONSE-ABILITY: TECHNICAL PRACTICES THAT SUPPORT SOMATIC COMMUNICATION

Das Training bereitet darauf vor sich in Relation zum Raum und anderen Tänzer*innen zu bewegen. Im Umgang mit anderen benötigt der Körper spezifische Fähigkeiten. Wir machen unsere physische Aufmerksamkeit genauso elastisch wie Ausdehnung und Form unserer Wahrnehmung und wechseln durch alle möglichen Klangfarben. Trotz somatischer Inhalte wird es ein äußerst physischer Unterricht. Das vielfältige Bewegungsmaterial im Unterricht generiert sich aus Technik sowie (Kontakt-) Improvisation. Sei darauf vorbereitet, Dich mit der Gesamtheit deines Körpers auf dem Boden zu bewegen. 

 

Nita Little ist Choreographin, Dozentin und Theoretikerin. Als Forscherin und Künstlerin beschäftigt sie sich mit der Emergenz und Entwicklung von Kontaktimprovisation. Littles Arbeit basiert auf Bewegungspädagogik, welche sich an einem kreativen Umgang mit Achtsamkeit orientiert. Weltweit untersucht sie innerhalb verschiedener Tanz-Netzwerke die physische Kommunikation des Körpers.

10% Experiential Training
40% Structured practices
30% Improvisational Scores with Technical Purpose
15% Open dancing/Scores with a Creative Purpose
5% Discussion

©Fabio Flecha

14.11. - 17.11. | 10:30 - 12:00 | K32
RESPONSE-ABILITY: TECHNICAL PRACTICES THAT SUPPORT SOMATIC COMMUNICATION

CONTEMPORARY TECHNIQUE

Das Training ist physisch und energetisch. Es entwickelt sich von purer Körperarbeit zu komplexen choreographischen Bewegungsabfolgen, mit einem Fokus auf ausdehnende Bewegungen und Bodenarbeit. Ein wesentlicher Bestandteil ist, die Logik jeder Bewegungsabfolge zu untersuchen, um Effizienz und Wirkung der Bewegung zu steigern. Auf dieser Grundlade, werden die TeilnehmerInnen dazu aufgefordert, ihren eigenen Weg zu finden, mit Qualität, Musikalität und Dynamiken zu spielen.

Michael Löhr arbeitete als Tänzer mit der Ahn Eun-Me Company, Emanuel Gat Dance, Tanztheater Bielefeld u.a. Als Dozent unterrichtete er u.a. beim Cedar Lake Contemporary Ballet, Jin Xing Dance Theatre, Marameo Berlin, pvc Freiburg, Tanzhaus NRW & Tanzlabor 21.

40% moving in and out of the ground
30% crossing the space
20% taking risks
10% blood, sweat & tears (mostly sweat!)


© Julia Gat

21.11. - 24.11. | 10:30 - 12:00 | K32
CONTEMPORARY TECHNIQUE

CONTEMPORARY TECHNIQUE: RELEASE WORK | MELTING UPWARDS

Das Training verbindet Grundaspekte aus Release Technik, Tai Chi Chuan und Qi-Gong. Wir arbeiten dem sensorischem Bild von „Nach-Außen-Schmelzen“ zu einem mehrdimensionalen Körper hin, mit spielerischem Bewusstsein für den Pulse des Atems, und indem wir auf die Reaktion der Schwerkraft in jeder Situation hören. Vorgegebene Abfolgen wechseln sich ab mit Zeit für Entdeckungen. Der Unterricht steigert sich dynamisch, visiert verschiedene Qualitätsgrade zwischen breiter, flüssiger Bewegung und Elastizität, sowie der Beibehaltung einer innerlichen körperlichen Qualität bei vorgegebenen Material an.

Victoria Hauke interessiert sich für somatische, energetische und sensorische Prozesses im Körper in Bezug auf ihre physische Emotionalität. In diesem breiten Sinne, nimmt ihre Arbeit Bezug auf sozio-kulturelle Fragen, ökologischen Wandel und Heilung. Seit 1993 hat sie 45 Stücke und Installationen national und international gezeigt. Sie unterrichtet an Institutionen und Universitäten in Deutschland und darüber hinaus in diversen Tanz- und intermedialen Studiengängen.

20 – 30% energetic work/qigong
20 – 30% individual transformation of above into movement exploration
20 – 30% set transformation of above into movement exploration or contemporary technique
20 – 30% set phrases

© Anja Beutler

28.11. - 01.12. | 10:30 - 12:00 | K32
CONTEMPORARY TECHNIQUE: RELEASE WORK | MELTING UPWARDS

Countertechnique

Die von Anouk van Dijk entwickelte Countertechnique ist physisches und mentales Training. Es zielt darauf ab, das Bewusstsein der Tänzer zu schärfen und Bewegung und Denken effizient miteinander zu verbinden. Anstatt den Fokus auf ein Zentrum im Körper zu richten, wird mit dreidimensionalen (Gegen-)Richtungen außer- und innerhalb des Körpers gearbeitet.

Angie Lau studierte Tanz u.a. an der Rotterdam Danceacademie und in P.A.R.T.S.. Seit 2005 ist sie Mitglied der anoukvandijk dc und unterrichtet Countertechnique in Europa und den USA.

15%        Practical Anatomy
5-10%     Finding Individual Solutions
10-20%   Countertechnique Principles / Theory / Awareness Games
55-75%   MOVEMENT!

© Jerry Remkes
05.12. - 08.12. | 10:30 - 12:00 | K32
Countertechnique

Trainingspause

09.12. - 08.01.
 

Contemporary Dance

Das Training ist inspiriert von Yoga, somatischen Ansätzen, Bodenarbeit und anderen Release-Techniken. Es beginnt mit einer Konzentration auf den Atem und entwickelt dann komplexer werdende Bewegungssequenzen. Mit einem Fokus auf die Wirbelsäule wird die Aufmerksamkeit auf Schwerkraft und fließende Bewegungen gelenkt. Es wird untersucht, wie die Wirbelsäule als Zentrum den Körper insgesamt unterstützen kann. Das Training fördert sowohl die physische Stärke als auch die Leichtigkeit des Körpers in Bewegung.

 
Katja Mustonen ist finnische Tänzerin, Choreographin und Lehrerin. Sie studierte Tanz an der Vocational Dance School in Outokumpu in Finnland sowie Tanzpädagogik an der HfMDK Frankfurt/Main. Seit 2008 unterrichtet sie Contemporary Dance, Improvisation und Contact Improvisation.

 

©Patrick Beelaert

09.01. - 12.01. | 10:30 - 12:00 | K32
Contemporary Dance

Serious Playfulness

Wesentlicher Bestandteil der Klasse ist die intensive Bodenarbeit, die sich Zeit nimmt für das Entwickeln und Wiederholen von klar gerichtetem Bewegungsmaterial. Mit Spaß, Geduld, Einfachheit und individueller Interpretation wird Bewusstsein für den eigenen Körper, den Raum und den Rhythmus in Beziehung zur Bewegung entwickelt. Ziel der Klasse ist, Präsenz zu entwickeln, den eigenen Körper besser zu verstehen, seinen eventuellen Schwächen zu vergeben und eine Art ernsthafter Verspieltheit in den eigenen tänzerischen Bewegungen zu finden.

Clint Lutes studierte Theater und anschließend Tanz an der Tisch School of the Arts in New York. Er arbeitete national und international u.a. mit Maya Lipsker, Johannes Wieland, Yann Lheureux und Christoph Winkler. Clint Lutes ist Mitbegründer des Festivals Lucky Trimmer in Berlin, war von 2004 bis 2010 dessen künstlerischer Leiter und unterrichtet international.

55% going in and out of the floor
35% jiggling/texturizing
10% rocking out

©Maurice Korbel
16.01. - 19.01. | 10:30 - 12:00 | K32
Serious Playfulness

Getting Down & Eating Space

Durch festgelegtes Bewegungsmaterial liegt der Fokus dieses Trainings darauf, mit dem Einsatz von Phantasie und Richtungsgenauigkeit den eigenen Muskelaufwand in den Hintergrund zu stellen. Mit Leichtigkeit und Vergnügen entstehen massive und raumgreifende Bewegungen. Diese Mühelosigkeit ist selbst beim kräftigen Hocken und Krabbeln zu entdecken, um einen Effekt auf den Körper zu erzielen, der sich ausdehnt und kontrahiert, sanft in den Boden sinkt und wieder hochschießt. Dieser Vorgang kann genauso angenehm sein wie das direkte Aufstehen.
Begleitet wird all das von Pop-Musik und antreibenden elektronischen Beats, um Spaß zu haben und ins Schwitzen zu kommen.


Joel Bray
sammelte seine ersten Tanzerfahrungen mit dem traditionellen Tanz indigener Völker in seiner Heimat Australien. Nach seinem Studium an der Western Austrailian Academy of Performing Arts (WAAPA) arbeitete er mt FRESCO Dance, Anouk van Dijk, Hofesh Shechter and Niv Sheinfeld & Oren Laor. Er unterrichtet regelmäßig an dem NAISDA Dance College und WAAPA sowie Jugendliche und Tanzinteressierte.

 

15% Discovering practical anatomy through improvisation
15% Strength Training (Ido Portal Method)
40% Set Movement Material
30% Putting it together in one big Dance!

 

©Gadi Dagon

23.01. - 26.01. | 10:30 - 12:00 | K32
Getting Down & Eating Space

BACK TO BASICS AND FORWARD INTO THE UNKNOWN

Das Training konzentriert sich darauf, die eigene Wahrnehmung in einen Zustand der Unmittelbarkeit zu überführen und eine maximale Reaktionsfähigkeit der eigenen Motorik zu erzielen. Durch improvisierte choreographische Strukturen wird die Physiologie des Körpers erkundet, um mit den Informationen innerhalb und außerhalb des Körpers in Verhandlung zu treten.  Das Zusammenspiel aus “bottom up” (in diesem Fall die Intuition) und “top down” (Kontrolle) unseres Nervensystems stellen eine wichtige Verbindung von Instinkt und Bewusstsein her.

 

Jan Burkhardt ist Tänzer, Laban-Bartenieff-Bewegungsanalytiker und Musiker. Er kooperiert u.a. mit Laurent Chetouane und Sebastian Matthias.

20% sensory awareness in body work/touch    
20% movement exploration
60% transmission into relationship to others and spatial context

 

© Lisanne Goodhue

30.01. - 02.02. | 10:30 - 12:00 | K32
BACK TO BASICS AND FORWARD INTO THE UNKNOWN

SOFT GROUND

Das Training kombiniert Elemente von Kontakt- und Forsythe Improvisationsmethoden sowie der Release Technik. Beginnend mit einem improvisiertem Warm-Up, gilt es den Boden als Halt und Träger des eigenen Körpergewichts sowie der Bewegung zu vertrauen. Während bekannte Bewegungsmuster durch das Entdecken von verschiedenen Punkten im Raum und spontanen Ideen durchbrochen werden, liegt die Konzentration auf einer geeigneten Verwendung des Atems. Zum Abschluss des Trainings gilt es durch eine Bewegungsfolge oder Gruppenimprovisation den Raum, die Verbindung zu anderen Tänzer*innen und die pure Freude an der gemeinsamen Bewegung zu erfahren.

 

Ildikó Toth studierte an der Rotterdam Dance Academy und ist freischaffende Tänzerin sowie Tanzlehrerin. Von 2012 bis 2015 war sie Tänzerin der Forsythe Company. Derzeit arbeitet sie mit Thierry de Mey, Fabrice Mazliah und Sebastian Matthias. Unterrichtet hat sie u.a. bereits am Nederlands Dans Theater, Tanzlabor 21, La Raffinerie und der Hungarian Ballet Academy.

 

©Hervé Véronèse

06.02. - 09.02. | 10:30 - 12:00 | K32
SOFT GROUND

CENTER & PERIPHERIE: TECHNIQUE & IMPROVISATION

Das Training verbindet Pilates und Jooss-Leeder-Technik und fokussiert zentrale und periphere Bewegungen sowie das Überkreuzen des zentralen Körperzentrums durch die Glieder. Es beginnt mit einem sanften Pilates Warm-Up, das durch den Atem und die Aktivierung der Muskeln geleitet ist. Diese Prinzipien werden anschließend mit Improvisationen in Paaren weiter erkundet. Ziel ist, die Energie des Körpers aufzubauen und eigene Bewegungsmuster zu verändern.

 

Josep Caballero García studierte zeitgenössischen Tanz in Barcelona, am CNDC d’Angers sowie an der Folkwang Hochschule Essen. Er war als Tänzer u.a. bei Pina Bausch, Urs Dietrich, Doris Stelzer und Xavier le Roy tätig. Seit 2006 lebt und arbeitet er als Choreograph und Tänzer in Berlin, 2012/13 war er in Residenz am K3. Außerdem ist er in Projekten der kulturellen Bildung tätig.

 

50% Alignment and pilates training
25% 
Exploration of movement principles through improvisation
25% 
Exploration with hands-on

© Claudia Aguilar Cruz

13.02. - 16.02. | 10:30 - 12:00 | K32
CENTER & PERIPHERIE: TECHNIQUE & IMPROVISATION

AFRO-FLOOR WORK

Ausgehend von der grundlegendsten natürlichen Bewegung des Körpers, dem Atem, führt das Training mit Geschwindigkeit, Dynamik, Rhythmik und Koordination zu komplexen Bewegungen und intensiver Körperarbeit. Ziel ist es zu verstehen, wie mit minimalen Kraftaufwand größtmögliche Auswirkungen auf das Körpervokabular erzielt werden und zu erlernen, wie Boden und Schwerkraft helfen, die eigene Energie effizient zu nutzen. Das schnelle Verlagern des Körpergewichts soll das Verständnis stärken, sich selbst im Tanzen von allem frei zu machen.

 

Vittoria de Ferrari tanzte u.a. für Jan Fabre, Sidi Larbi Cherkaroi, Damien Jalet, Akram Khan und Romeo Castellucci. Nach mehreren Jahren Tournee begann sie während einer Residenz im Swatch Art Peace Hotel Shanghi unter Einfluss verschiedener Tanztechniken und Martial Art (Kampfkunst) ihren eigenen Schwerpunkt zu entwickeln.

15-25% Warm up based on principal of martial art -african dance isolation
5% Streching
5-10% Explaination
65-75% Pure Dance

20.02. - 23.02. | 10:30 - 12:00 | K32
AFRO-FLOOR WORK

Moving through Qualities with Ease

Das Training zielt vor allem darauf ein körperliches Verständnis dafür zu schärfen welche Impulse welche Qualitäten in der Bewegung auslösen. Wichtig ist dafür ein Gespür für den eigenen Schwerpunkt zu finden, geerdet zu sein, sowie Beweglichkeit, Koordination & eine Beziehung zum Raum zu entwickeln. Durch die Erforschung von Berührungen und körperlichen Reaktionen, hervorgerufen durch visuelle Bilder, untersuchen wir die Beziehung zwischen Wahrnehmung & Bewegungsqualität. Am Anfang lädt der Kurs dazu ein anhand von interaktiven Aufgaben und einem flüssigen Wechsel zwischen selbst-generiertem & festgelegtem Bewegungsmaterial mehr Bewusstsein und körperliche Leichtigkeit zuzulassen.

Jason Jacobs ist Choreograph, Performer & Tanzlehrer. Seine Beziehung zu Bewegung akzentuiert die Verbindung von Denken und reflexiven Prozessen mit körperlicher Forschung. Seine Methode konzentriert sich darauf Wege zu entwickeln, um körperliches Wissen in künstlerischen Prozessen zu kultivieren & umzusetzen. Zurzeit entwickelt er in Frankfurt Tanzstücke in Zusammenarbeit mit Ekaterine Giorgadze unter dem Namen MuddyBoots.

38% Ease 
24% Effort 
26% Play 
12% Rigour

© Andy Ferreira

27.02. - 02.03. | 10:30 - 12:00 | K32
Moving through Qualities with Ease

ACHTUNG! GEÄNDERTE TRAININGSZEITEN! 06.03. - 06.04. VON 9:30 BIS 11:00 UHR

ACHTUNG!!!
Im März und dem Festivalzeitraum von togetherapart ändern sich temporär unsere Trainingszeiten. Vom 06.03. bis zum 06.04. beginnt das Profitraining bereits 9:30 und endet um 11:00 Uhr.
06.03. - 06.04.
 

From Inside Out

Der energetische Unterricht durchläuft verschiedene Dynamiken: Vom Blick nach innen, der Konzentration auf den Atem und der Aufmerksamkeit auf den Zustand des eigenen Körpers geht es weiter mit Übungen am Boden, Schwüngen, Rollen und Stretching und steigert sich zu dynamischen, komplexen Bewegungsfolgen. Das Wechseln der Körperebenen und des Fokus und damit die Klarheit in der Bewegungsrichtung werden thematisiert und zugleich geht es um das Finden einer eigenen emotionalen Bewegungsqualität.

Fiona Gordon studierte Tanz & Choreographie am Laban Centre. Als Tänzerin arbeitet sie u.a. mit Mark Murphy, Rica Blunk, Angela Guerreiro und Jan Pusch. Sie unterrichtet seit vielen Jahren Modern Dance, Improvisation und Choreographie an der Erika Klütz Schule und am CDSH in Hamburg.

10 % Inner focus
20% Floor connection
15% Flow&Movement quality
40% Dance Movement
15% Presentation&Focus
06.03. - 09.03. | 09:30 - 11:00 | K32
From Inside Out

Ballett für zeitgenössische Tänzer*innen

Das Training richtet sich an Tänzer*innen, die die besonderen technischen Qualitäten des Balletts für ihre Arbeit nutzen möchten. Das Vokabular des Balletts wird als neutrale Technik, frei von stilistischen Elementen, verwendet. Wichtige Aspekte der Arbeit sind: sensitive Körperwahrnehmung, Alignment, Anatomie und Bewusstheit für Bewegungsansätze. Die Strukturierung der Übungen ermöglicht den Tänzer*innen, diese Prinzipien anzuwenden und deren Auswirkungen wahrzunehmen.

Regina Baumgart wurde bei J. Cranko ausgebildet und tanzte beim Stuttgarter Opernballett. In New York studierte sie u.a. bei Merce Cunningham, tanzte mit verschiedenen Kompanien und arbeitet als Choreographin. Seit 1998 ist sie als Trainingsleiterin, Dozentin und Lehrerin für Eutonie G.A. tätig.

10% Einstimmung durch Körperarbeit
50% Stangenübungen
40% Kombinationen im Raum

© Jörg Baumann
13.03. - 23.03. | 09:30 - 11:00 | K32
Ballett für zeitgenössische Tänzer*innen

the fluid crystal

Die Spirale als Sinnbild von Energie steht im Fokus dieses Trainings. Die Praxis der wellenförmigen Bewegung ist hochgradig lehrreich und schafft ein besseres Verständnis und Bewusstsein über körperlichen Ressourcen. Die von Faust entwickelte „Axis Syllabus“-Praxis versteht Körpermasse als motorisches Potential, das dem Körper als Antriebskraft und der Energieerzeugung dient. Dabei dienen die Gelenke als zentrale Hebel und Pendel diese motorische Masse steuern. Der Kurs schafft Parameter für eine gesunde Harmonisierung des Körpers.

 

Frey Faust stammt aus der zweiten Generation der Kontaktimprovisation und ist Absolvent der New Yorker Tanzszene der 80er Jahre. Als Tänzer und Choreograph arbeitete er bisher unter anderem mit Donald Byrd, Merce Cunningham, Meredith Monk, Randy Warshaw, Stephen Petronio und Danny Ezralow zusammen. Außerdem ist er Gründer und Initiator des körperdynamischen Forschungsnetzwerks „Axis Syllabus“.

 

0 to 20% anatomical theory
0 to 20% applied physics
0 to 80% task oriented improvisation
0 to 80% rhythmic movement patterns
60 to 100% movement study
10 to 90% chance that none of these percentages will be the same as predicted

 

© F. Flecha

27.03. - 30.03. | 09:30 - 11:00 | K32
the fluid crystal

dance is everywhere

Die über das Training vermittelte Technik soll in Abstimmung mit sich selbst sowie dem Loslassen, Öffnen in alle Richtungen, der Untersuchung von Dynamik sowie Partnerarbeit Prinzipien aufbrechen. Verspielt sein und in unterschiedliche Bewegungsmuster zu fallen eröffnet die Möglichkeit den Tanz aus verschiedenen Richtungen zu begegnen. Auf dem Boden oder in der Luft zu sein kann zu einer Bewegung werden.

 

Eszter Gál ist Tänzerin und Lehrerin. Sie arbeitet an der Universität für Film und Theater in Budapest. Als Mitbegründerin von IDOCDE ist Eszter Gál außerdem als Projektkoordinatorin von Reflex Europe tätig. Das von der EU geförderte Projekt, welches Dokumentation als Reflexionsinstrument nutzt, unterstützt Tanzlehrende ihren Unterricht zu verbessern. Gáls Interesse liegt vor allem auf somatischen Ansätzen, Improvisation sowie auf der gemeinschaftlichen Arbeit für Tanzunterricht.

30 % Guided awareness work / alignment
40 % Movement exploration in solo or duet
30 % Learning movement with specific focus

©KNI

03.04. - 06.04. | 09:30 - 11:00 | K32
dance is everywhere

kein Training

Das Profitraining findet wieder ab dem  24.04.2017 zur gewohnten Zeit von 10:30 bis 12:00 Uhr statt.
07.04. - 23.04.
 

Deep and Chaotic

Das Training arbeitet mit der Übertragung von Bewegung und dem Aufbau von einem tiefliegenden Bewegungsvokabular das sich von dem bewussten Heraustreten der eigenen Komfortzone ableitet. Blenard Azizaj richtet seinen Unterricht auf den tierischen Instinkt, dynamische Bewegungsabläufe, Grobheit, Aufgewecktheit und Geschwindigkeit. Mit körperlicher Sensibilität als Pinsel wird durch den Tanz scheinbar eine Landschaft gemalt. Geisteszustand wird zum Körperzustand. Die Trainingsklassen sollen Bewegungen konstruieren und dekonstruieren, sie aufrauen und verfeinern.

 

Blenard Azizaj wurde in Albanien geboren. An der National State School of Greece machte er in seinen Abschluss als Tänzer, Tanzlehrer und Choreograph. Er arbeitete bereits mit Sasha Waltz & Guests, Akram Khan Company, Linga Dance Company sowie der Hellenic Dance Company. Blenard Azizaj entwirft eigene choreographische Arbeiten und unterrichtet international sein Tanz Vokabular in unterschiedlichen Tanz-Kompanien, an Schulen sowie Tanzhäusern.

24.04. - 27.04. | 10:30 - 12:00 | K32
Deep and Chaotic

Don´t walk – dance
Anatomy of Yoga and etudes of ease for contemporary dance

Im Fokus des Trainings stehen die Füße. Während des Laufens setzt sich jede Stellung des Fußes als Bewegung im ganzen Körper fort. Diese Bewegung beruht auf bewussten und ebenso sensiblen Kontakt mit dem Boden.
Die Klasse nutzt Kenntnisse aus dem Yoga, die helfen, die anatomische Ausrichtung des Körpers zu erkunden und sich mit Leichtigkeit im Raum zu bewegen. Füße wie Hände - eine leichte Veränderung kann die Wahrnehmung einer Bewegung völlig verändern. Die Kombination von Meditation, Bodenarbeit und Übungen für das Körperzentrum führt zu bewegten Sequenzen im Raum, um in einem ausgewogenen körperlichen und geistigen Zustand zu beenden.

Anne Rudelbach studierte Tanz an der Folkwang-Hochschule in Essen.
Sie arbeitete als Tänzerin u.a. in Frankreich mit Jacques Patarozzi und Carolyn Carlson, in Hamburg mit Rica Blunck und Felix Ruckert. Eine langjährige choreographische Zusammenarbeit verbindet sie mit Antoine Effroy. Als zertifizierte Yogalehrerin interessiert sie die Yoga-Praxis als Ergänzung zum Tanztraining, um Tänzer*innen einen rücksichtsvollen Zugang zum Körper finden zu lassen.

10% anatomical theory
10% meditation and inner perception
30% floor exercises
30% movement in space
20% application of the material in movement sequences and improvisation

02.05. - 04.05. | 10:30 - 12:00 | K32
Anatomy of Yoga and etudes of ease for contemporary dance

collision & Flow

Dieser Kurs ist eine Konfrontation mit verschiedenen Bewegungssprachen, wie Kung Fu, Tango Argentino, Gebärdensprache, Capoeira und anderen – alle zusammen verschmolzen zu einem reichhaltigen zeitgenössischem Vokabular. Es ist eine Einladung sich Herausforderungen zu stellen und den Bewegungsfluss darin zu entdecken. Neben technischen Übungen wird es genug Zeit geben um ein wenig Repertoire aus diversen Produktionen zu lernen an denen Damien über die Jahre mitgearbeitet hat. Für ihn bedeutet Tanz den Einsatz aller Sinne und die Ausweitung der Vorstellungskraft, In-dem-Moment zu sein, sowie Freiheit und Freude auf einfache Art und Weise zu erfahren.

Damien Fournier machte seinen Abschluss an der Centre National des Arts du Cirque in France, wo er sich auf Partnering, Akrobatik und Tanz spezialisierte. Er war beteiligt an mehr als 35 Produktionen und arbeitete mit Josef Nadj, Damien Jalet, Helder Seabra, Kitsou Dubois, Alexandra Waierstall und in enger Kollaboration mit Sidi Larbi Cherkaoui. Neun Jahre lang trat er u.a. in den preisgekrönten Shows Babel (words) und Puz/zle, in Myth, Sutra, Milonga und dem Film Anna Karenina auf.

100 % movement
100 % pleasure 
0 % self doubt

© Koen Broos
08.05. - 11.05. | 10:30 - 12:00 | K32
collision & Flow

Dynamic Technique. Stretch - Ground - Grow - Flow

Das Training basiert auf der Weissmann Technik, einem zeitgenössischen Bewegungsansatz, der vom modern dance ausgeht und diesen zu einer neuen Methode entwickelt, Bewegung in hohem Maße physisch und dynamisch zu erforschen sowie mit Freude zu tanzen. Das Training beginnt damit, in Körper und Raum anzukommen, eine innere Hitze aufzubauen und zu stärken. Davon ausgehend werden Bewegungsabläufe entwickelt, die schnelle, räumliche Ebenenwechsel integrieren und Fingerspitzen, Zehen, Hüfte u.a. als Anstoßmoment nutzen. Die TeilnehmerInnen werden dazu motiviert, ihre Grenzen auszuweiten und den Raum mit ihrer Bewegung einzunehmen.

Heidi Weiss studierte Modern Dance an der University of the Arts Philadelphia. Sie arbeitete als Choreographin und Performerin mit Group Motion und gründete in Deutschland Zen in the Basement Co mit Jennifer Mann, die international touren. Heidi Weiss arbeitete als Lehrerin mit verschiedenen modernen Techniken, entwickelte zusammen mit Jennifer Mann die Weissmann Technik und unterrichtet diese an Universitäten, im Marameo Berlin, Tanzhaus NRW u.a

10% yoga
10% floorwork
50% technical warm up
30% across floor/combis
100% MOVEMENT!

© Bettina Stöß
15.05. - 18.05. | 10:30 - 12:00 | K32
Dynamic Technique. Stretch - Ground - Grow - Flow